ÖH-KUG Förderung für Sonderprojekte

Ihr plant ein künstlerisches Projekt, aber es hapert noch an der Finanzierung? Die ÖH-KUG hat einen Sonderprojekttopf für Studierende eingerichtet, bei dem ihr um finanzielle Unterstützung ansuchen könnt.

Wie suche ich um eine Förderung aus dem ÖH-KUG Sonderprojekttopf an?“

  1. Ihr ladet euch die Richtlinien und den Antrag herunter
  2. Wichtig für die Projektbeschreibung: Beantwortet uns, warum gerade die ÖH-KUG euer Projekt fördern sollte, und nicht wer anderes. Ein aussagekräftiges warum goes a long way. Das Projekt sollte von Studierenden für Studierende sein, ihr solltet einen Lerneffekt und Erfahrungswerte daraus ziehen.
  3. Zum Finanz- und Zeitplan: Auf der linken Seite des Antragsformulars sind die Ausgaben einzutragen, auf der rechten Seite die Einnahmen.
  4. Abgabe des Formulars in ausgedruckter Form im ÖH-KUG Büro

Innerhalb von 28 Tagen werden ihr dann schriftlich benachrichtigt.

In den Richtlinien findet ihr detaillierte Informationen dazu, ob euer Projekt in Frage kommt, und wie ihr korrekt um eine Förderung ansucht:

Unsere neue Satzung: Die Änderungen im Überblick

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Wir haben in der Sitzung vom 27.10.2015 eine neue Satzung beschlossen. Die wichtigsten Punkte sind hier kurz zusammengefasst:

 

1. Thematische Ausschüsse für schnelleres Arbeiten

Mit 1. November wurden von der Universitätsvertretung thematische Ausschüsse eingesetzt. Anträge können so schneller und effizienter abgewickelt werden. Die demokratischen Prinzipien bleiben dennoch erhalten, da diese Ausschüsse gemäß dem letzten ÖH-Wahlergebnis zusammengesetzt wurden.

 

2. Gerechte Vergabe von Projektzuschüssen

Die finanziellen Zuschüsse zu Studierendenprojekten werden von nun an durch einen neu eingerichteten Ausschuss vergeben. Die genauen Richtlinien hierfür werden in nächsterZeit veröffentlicht.

 

3. Größere Rechtssicherheit bei Sitzungen

Sitzungsprotokolle werden ab sofort von stimmberechtigten MandatarInnen geführt und von diesen auch unterfertigt. So können wir objektive Rechtssicherheit für alle Betroffenen garantieren. Diese MandatarInnen haben außerdem ab sofort die Möglichkeit, eine namentliche Abstimmung zu fordern, um die korrekte Abwicklung zu kontrollieren.

 

4. Bessere Lesbarkeit der Satzung

Die Satzung als grundlegendes Regelpapier der ÖH KUG wurde insbesondere in Bezug auf Struktur und Aufbau der ÖH für Studierende lesbarer und verständlicher formuliert..

 

5. Entbürokratisierung von Verwaltungsprozessen

Kontroll- und Prüfrechte werden für alle MandatarInnen leichter zugänglich.. Zahlreiche Fristen wurden gekürzt oder sogar aufgehoben, um schneller handeln zu können. Der ÖH sowie allen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ist es somit möglich, flexibler und zügiger zu agieren.

 

6. Schnellere Abwicklung von finanziellen Angelegenheiten

Mit dem neu gewählten stellvertretenden Wirtschaftsreferenten wird die Arbeit auf mehrere Personen aufgeteilt. Finanzielle Angelegenheiten können effizienter und schneller abgewickelt werden. Durch die Einführung eines Finanzausschusses, der ein wichtiges demokratisches Element darstellt, können größere Ausgaben rascher genehmigt werden.

 

7. Mehr Transparenz und Sichtbarkeit

Wir möchten unser Auftreten nach außen, sowie unsere öffentliche Präsenz stärken. Die Studierenden sollen mehr Einsicht in die Arbeit bekommen und die internen Prozesse besser nachvollziehen können. Tätigkeitsberichte der ÖH werden daher in einem verständlichen Format veröffentlicht, um auch die breite Öffentlichkeit zu informieren.

 

8. Eigenständigkeit und Flexibilität der Studienvertretungen

Studienvertretungen bekommen mit diesen Neuerungen Schritt für Schritt mehr Handlungsmöglichkeiten zugesprochen und gewinnen an Eigenständigkeit. Flexibilität und Effizienz der Vertretungsorgane sind wichtig, um das Service für Studierende zu erweitern. Ein großer Fortschritt ist hierbei die Möglichkeit, eigenständig SachbearbeiterInnen einzusetzen, die dann mit der Studienvertretung zusammenarbeiten.

 

Herzliche Einladung zum Christopher Street Day

Die queer-Referate der ÖH Uni und HTU organisieren nach dem großen Erfolg des letzten Jahres auch heuer wieder eine Parade zum Christopher Street Day (CSD) und laden euch herzlich dazu ein, am 13.06 (Sa.) mit uns durch Graz zu ziehen um ein Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz zu setzen, sowie der Community Raum und Gehör zu verschaffen.
Wir starten um 13:00 am Tummelplatz und gehen über Jakominiplatz und Kunsthaus zum Volksgarten, wo das CSD Parkfest stattfinden wird.

Der CSD soll uns als Gemeinschaft sichtbar machen und für das Einfordern von Gleichberechtigung und für den Widerstand gegen Diskriminierung stehen. Nicht zuletzt ist er aber auch das, was wir alle daraus machen. Daher würden wir uns wünschen als bunte Truppe gemeinsam mit unseren Forderungen auf die Straße zu gehen. Dabei hätten wir gerne, dass die Botschaft im Vordergrund steht und Eigenwerbung nicht allzu sehr überhand nimmt. Toll wär eure Hilfe bei der Weiterverbreitung über Email-Verteiler, Newsletter und sonstige Ankündigungen.

 

Falls ihr gerne einen Wagen, Musik, Trommler_innengruppen oder Ähnliches organisieren möchtet, wären wir begeistert, bitten aber um Vorankündigung um das Ganze besser einplanen zu können. Von unserer Seite wird es wie letztes Jahr einen Pritschenwagen geben, auf dem eine DJane auflegt und unsere Referentinnen sowie jemand vom ÖH-Vorsitz Reden halten werden. Angeführt wird die Parade wieder von der riesigen Regenbogenfahne mit „CSD Graz“. (siehe auch FB-Veranstaltung:https://www.facebook.com/events/803277359721072/ )

 

Bei Fragen erreicht ihr uns jederzeit unter queer@oehunigraz.at (bitte nur diese Mailadresse verwenden). Ansonsten haben wir am 1. Juni die ÖH Küche (Schubertstraße 6a) reserviert um offene Punkte zu besprechen wie z.B. die  Reihenfolge in der sich die größeren Gruppen aufstellen.

 

Wir hoffen auf viele wunderbare Menschen, die am 13. Juni gemeinsam ein Zeichen für Liebe und Akzeptanz setzen!

HIV Awareness-Umfrage für Diplomarbeit

Liebe Studentin, lieber Student,

Sie sind eingeladen an dieser Untersuchung der Medizinischen Universität Graz bezüglich des Umgangs und Bewusstseins zum Thema HIV unter SchülerInnen und StudentInnen teilzunehmen.

Das Ziel dieser Befragung ist es den aktuellen Wissensstand und das Risikoverhalten von SchülerInnen und StudentInnen in Bezug auf das Thema HIV zu erfassen und eventuell vorhandene Lücken aufzudecken, um daran in weiterer Folge Aufklärungs- und Präventionsprogramme anpassen zu können.

Dieser Fragebogen beinhaltet 34 Multiple- Choice Fragen zum Thema HIV –Wissen/-Bewusstsein/und –Risikoverhalten. Das Ausfüllen wird maximal 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Sie erreichen den Fragebogen über folgenden Link:

https://de.surveymonkey.com/s/hiv_umfrage

Der Fragebogen ist völlig anonymisiert und es werden zu keinem Zeitpunkt Ihr Name oder Daten von Ihnen verlangt, die einen Rückschluss auf Ihre Person ermöglichen.

Bei jeglichen Fragen zum Fragebogen oder zur Studie generell, können Sie sich an die folgenden

Personen wenden:

Studienleiter:

OA Dr. Michael Meilinger
LKH Graz, Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Pulmonologie michael.meilinger@medunigraz.at

Diplomand:

Stephan Damm
Student für Humanmedizin
stephan.damm@stud.medunigraz.at

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mitarbeit!

Mit freundlichen Grüßen,

Stephan Damm